über Fakes, Selbstdarstellung und (gute) Selbstvertretung

In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich Zweifel und Unwille zur Auseinandersetzung mit dem Viele sein und ritueller Gewalt auf unsere Art der Selbstvertretung auswirken.

Dabei kommen wir von Selbstdarstellung zu Selbstvertretung und zur Frage, was “gute Selbstvertretung” denn bedeuten könnte.

Außerdem bitten wir euch unter dieser Episode von euren Blogs, Webseiten und anderen Projekten, in denen ihr euch mitteilt zu erzählen. Wir würden gern zur Sichtbarkeit von Personen beitragen, die sich in eigener Sache selbst vertreten.

5 Gedanken zu „über Fakes, Selbstdarstellung und (gute) Selbstvertretung“

  1. Hallo,
    da Ihr das nun in Folge 0 “gemahnt” 😉 hattet, lasse ich nun doch einen Link hier: distanzblog.wordpress.com

    Warum hab ich das nicht schon letzten Monat getan, wolltet Ihr wissen… Ich hab das Blog noch nicht so lange wie Ihr… oder die Diagnose… oder irgendeine Ahnung… Ich hab es nicht gemacht, weil ich in letzter Zeit mich dort mit meinen (weniger guten) Erfahrungen zum Helferwesen ausgelassen habe…
    Ganz lieben Gruß,
    s.

    1. So klappt’s 🙂
      Danke fürs Teilen!

      Für uns ist es nicht relevant wie lange jemand welche konkrete Diagnose hat. Manchmal hat man ja doch sehr viele Übereinstimmungen oder einfach gemeinsame Themen, mit denen man einen Kontakt gestalten kann.
      Also: doppelt Danke 🙂

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