Episode 3 “ideale Umstände”

 

In dieser Folge antworten wir auf eine Hörer_innenfrage danach, welche äußeren Umstände und Infrastrukturen es braucht, um eine Trauma_Therapie gut in nutzen zu können.

Was sich als eine Frage darstellte, die einfach zu beantworten ist, entpuppte sich dann doch als ein vielschichtiges Thema.

 

Shownotes:

Tagung “Nach der Gewalt
Podcast zum Thema “Scham” (WDR 5 “Neugier genügt”)

Episode 35: “Wie lange denn noch?” vs. “Ist es so schlimm?”

Hallo und Herzlich willkommen

in dieser Episode geht es um Phrasen wie “Wie lange willst du denn noch Traumatherapie machen?” oder “Ist jetzt nicht mal langsam genug?”.
Wir fragen uns, was dahinter steht, erzählen, wie wir über unsere therapeutische Auseinandersetzung denken und was wäre, wenn uns jemand nicht mit so einer Frage begegnen würde.

Shownotes:

 

Episode 30 “(Wozu) Ist es gut all das zu wissen?”

Hallo und herzlich Willkommen zur 31sten Episode Viele-Sein

In dieser Episode widmen wir uns dem Umgang und therapeutischen Arbeiten an dissoziativer Amnesie.
Wir beschreiben unsere Zugänge und Strategien, um bestehende Lücken zu füllen und sich einer eigenen Wahrheit zu nähern.

 

Wir möchten gerne noch einmal darauf hinweisen, dass “Viele-Sein” auf Spenden zur Deckung der Hostinggebühren und der technischen Weiterentiwcklung angewiesen ist.
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Episode 14 von der Wichtigkeit der Anerkennung des Vieleseins

Hallo und herzlich Willkommen zur 14. Episode “Viele-Sein”.

Dieses Mal haben wir eine Frage aus den Kommentaren zum Ausgangspunkt für diesen Podcast genommen: ” Interessant wäre für mich auch, wie in euren Therapien damit umgegangen wurde/wird, mehrere Anteile zu haben und ob dies dort akzeptiert wird.” Entwickelt hat sich daraus ein Gespräch über Auffassungen vom Vielesein, therapeutische Herangehensweisen, Therapieerfahrungen mit und ohne DIS-Diagnose und ein Plädoyer für Offenheit.

Für den Zeitraum von Minute 34 bis 36 möchten wir eine Triggerwarnung (Gewaltschilderung im medizinischen Kontext) aussprechen, damit niemand unvorbereitet dort hineinstolpert.

Wie immer freuen wir uns über Rückmeldungen und weitere Fragen, denen wir uns im Podcast widmen können. Damit wir zukünftige Episoden besser planen und auf unsere Hörer_innen ausrichten können, haben wir eine Umfrage eingestellt, an der ihr euch anonym beteiligen könnt.

shownotes:

FSM-Antrag ( Antrag beim Fond sexueller Missbrauch

unsere kleine Umfrage um das Podcast zu verbessern

Episode 12 “Bücher, Bücher, Bücher”

Diesmal gehts um Bücher zum Thema und mit dem Thema DIS.
Wir sprechen entlang eines leicht verschlungenen Zeitstrahls über sowohl Fachbücher, als auch Selbsthilfemedien, Erfahrungsberichte und Romane, welche Schriften uns wann warum begleitet haben, weshalb wir sie mochten und wie das überhaupt so ist mit den Entwicklungen rund um die Diagnose, die sich über die Literatur bis heute nachzeichnen lässt.

Viel Spaß!

Liste der besprochenen Bücher

1973 – “Sybil” von Flora Rheta Schreiber
1988 –  “Aufschrei” von Truddi Chase
~ ca. 90’er Jahre: “Mit unseren Selbsts umgehen – zum Aufbau einer Gemeinschaft des Sorgens” von Elizabeth Power  – gern bei uns melden, wenn jemand dieses Buch noch einmal findet
1992 – “Ich bin viele” von Joan Frances Casey
1994 – “Die 147 Personen, die ich bin” von Liz Bijnsdorp
1995 – “multiple Persönlichkeiten – Überlebende extremer Gewalt” von Michaela Huber
1995 – “Ich blicke in den Spiegel und sehe eine andere” von Jane Phillips
2001 – “Hannah und die Anderen” von Adriana Stern
2003 – “Ich und die anderen” von Matt Ruff
2007 – “Stimmengewirr” von Mischa Bach
2008 – “Ich bin Robert, Wanda und Bobby” von Robert B. Oxnam
2008 – “Bube, Dame, König, DIS” – von Wildwasser Marburg e.V.
2011 – “Innenansichten dissoziierter Welten extremer Gewalt” von Gabi Breitenbach
2013 – “Jenseits des Vorstellbaren” von Allison Miller
ab Januar 2016 – “Werde, wer du wirklich bist” von Allison Miller

Episode 9 – “Therapie und andere Hilfen, die man genauer betrachten muss”

Wir freuen uns Renée W. als neues Mitglied der Redaktion hinter “Viele-Sein” willkommen heißen zu dürfen und sind gespannt auf die Zusammenarbeit.
In dieser ersten zusammen produzierten Episode sprechen wir unter dem Thema “Therapie” über alles, was in knapp eineinhalb Stunden Gespräch hineinpasst.

Es geht um Therapien, in denen man eher behandelt wird, um Therapien, die man aufgrund von Alternativlosigkeit und Pseudofreiwilligkeit beginnt und um die katastrophale Versorgungslage von Menschen mit DIS im Bereich der ambulanten, wie teilstationären und stationären Traumatherapie.
Ferner sprechen wir über Öffentlichkeitsarbeit und ihre Wirkung auf das eigene Suchen von Hilfen und darüber, welche Rolle die Menschen hinter den Hilfs- und Unterstützungsangeboten spielen.

Leider ist diese Episode nicht auf allen Endgeräten in optimaler Qualität zu hören. Wir bitten dies zu entschuldigen und hoffen, dass wir diese Problematik zur nächsten Episode gelöst bekommen.